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44. Jugendfreizeitlager des VfB Annweiler

Ferienangebot mit Tradition


Bild: Gruppenbild 44. Jugendfreizeitlager VfB
Gruppenfoto mit dem Beigeordneten der Verbandsgemeinde Thomas Kiefer und Lagerleiter Michael Würtz (hinten 6.u.7.v.l.).


Verschiedene altersgerechte Angebote wie das Basteln von Regenmachern oder Pappmaché-Lampions für die Kleineren, eine Olympiade, bei der die Geschicklichkeit und der Teamgeist unter Beweis gestellt werden musste, Fußball- sowie Hägar-Turniere standen dabei auf dem Programm. „Aber wir geben den Kindern auch ganz viel Raum zum freien Spiel und möchten die natürliche Gruppendynamik dabei nicht zu sehr bremsen. Die Kinder haben Ferien und hier einfach großartige Möglichkeiten sich auszutoben“, betont Programmdirektor Markus Schneider.

Anlässlich der Fußball-WM dachte Schneider sich etwas ganz Besonderes aus: Die Kinder suchten sich in Teams, unterstützt von den Betreuern, ein WM-Land aus, das sie in einem Video-Contest vertreten wollten. Dann wurde ein Lied in der Landessprache herausgesucht und sollte im Team in einem Video umgesetzt werden. Begeistert machten sich die Kinder daran Choreografien einzustudieren, Instrumente zu basteln oder Nationalflaggen zu gestalten. Am Abschlussabend wurden die Werke dann unter großem Beifall vorgeführt.

Das Jugendfreizeitlager bietet eine tolle Möglichkeit für Kinder einen Teil ihrer Ferien zu verbringen, findet auch der Beigeordnete der Verbandsgemeinde Thomas Kiefer, der das Lager besuchte und das obligatorische Eis vorbeibrachte. „Es ist ein Gewinn für die Verbandsgemeinde, dass solche Angebote existieren und liebevoll mit Leben gefüllt werden“, sagte er.

Ein Angebot mit Tradition. Die Verbundenheit, die das gemeinsame Verleben einer Woche in der Gruppe inspiriert, ist erstaunlich. „Und ansteckend“, ergänzt Würtz schmunzelnd. Alle Betreuer haben Verbindung zu früheren Freizeitlagern. Viele derjenigen, die aufgrund ihres Alters nicht mehr als Teilnehmer ins Freizeitlager mitfahren dürfen, möchten gerne als Betreuer dabei sein. „Das würde aber die Kapazitäten sprengen“, lacht Würtz. Nachwuchssorgen muss sich das Team um Würtz also nicht machen.