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Stadtteil Annweiler-Queichhambach
Der 1283 erstmalig erwähnte Stadtteil wurde in diesem Jahr teilweise von Konrad von Ochsenstein an das Kloster Hornbach verkauft. Nach dem Aussterben der Ochsensteiner kam der Ort an die Pfalzgrafen bei Rhein, ab 1410 an das Herzogtum Pfalz-Zweibrücken und wurde dem Amt Neukastel zugeschlagen. Nach der Einführung der Reformation im 16. Jh. wurden die noch verbliebenen Güter des Klosters Hornbach eingezogen.
Die Pfarrkirche entstand 1739 an der Stelle eines Vorgängerbaus. Mit der Französischen Revolution endete die Zweibrücker Herrschaft, nach kurzer Selbständigkeit kam die Gemeinde im Jahre 1800 zur Bürgermeisterei Annweiler, nach dem Übergang an Bayern 1816 hatte der Ort wieder eine eigene Verwaltung, bis 1875-1920 die Verwaltungsgeschäfte wieder von Annweiler aus geführt wurden. Noch vor der Gründung der Verbandsgemeinde Annweiler am Trifels sprach sich der Gemeinderat für eine Eingemeindung nach Annweiler aus, die am 22. April 1972 vollzogen wurde. Zum Thema Heimatgeschichte und Gemeindechroniken stellen Sie Ihre Anfrage direkt an das Online-Bürgerbüro. Diese Anfrage geht ohne Zeitverzögerung in unser System ein und wird bearbeitet. |
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